1976

GRÜNDUNGSJAHR

+350

MITGLIEDER

4

ORTSCHAFTEN

Wir sind die
Narrenzunft aus Daugendorf 

Die Hex und ihr Fuhrmann ... die Gesichter vom NZ.

Es war einmal ...

eine Giraffe ... und dann ein Fuhrmann.

Die Narrenzunft Blockstrecker Daugendorf wurde 1976 gegrün­det.


12 Jahre lang hatten die Daugendorfer eine Giraffe, die bei Abbrucharbeiten in Riedlingen ans Tageslicht kam, als ihre Symbolfi­gur.

1977 organisierte die Narrenzunft den ersten Fasnetsumzug durch die Blockstrecker-Gemeinde am Fasnetssonntag.
Im gleichen Jahr fand am Fasnetsmedig der 1. Blockstreckermarkt statt, ein Hauptanziehungspunkt am Blockstreckermarkt ist bis heute
die Daugen­dorfer „Dennete mit Leberkäs".

1978 fand dann in der Gemeindehalle am Fasnetssonntag der erste Bürgerball statt,
der bis heute von allen Daugendorfer Vereinen or­ganisiert und durchgeführt wird.

Seit Anfang der 80er Jahre wird traditionell nach Dreikönig in Daugendorf mit der Fasnetseröffnung die Fasnet eröffnet.

1988 wurde dann der Narrenverein „Giraffe" in "Narrenzunft Blockstrecker" umbenannt.

"Blockstrecker" nennt man die Daugendorfer für einen Schwa­benstreich, als beim Donaubrückenbau zu kurz abgesägte Balken mit Hilfe von Pferden in die Länge gezogen werden sollten. Dieser Schwabenstreich lebt seit einigen Jahren an der Fasnet immer wieder neu auf.

Damit zeigen die Daugendorfer, dass sie es niemandem krumm nehmen, wenn sie mit dem Spitznamen „Blockstrecker", der von den Vorfahren zur Gaudi der Umgebung entstand, gehänselt wer­den. 

Wir sind stolzes Mitglied im

VFON

1969 schlossen sich in Herbertingen 7 oberschwäbische Narrenzünfte zusammen und gründeten die „Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte“ (VFON), um gemeinsam das Fastnachtsbrauchtum in gelebter Freundschaft getreu dem Leitsatz „Frei im Denken – diszipliniert im Handeln“ zu pflegen und die Tradition der „schwäbisch-alemannischen Fasnet“ weiterzuentwickeln.

Bis heute, im Jahr 2022, hat sich die Vereinigung auf 27 Mitgliedszünfte vergrößert. Neben der VFON gibt es weitere größere und kleinere Narrenverbände, die sich gemeinsam in der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Narrenverbände zusammengefunden haben. Die schwäbisch-alemannische Fastnacht wurde im Dezember 2014 in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes im Sinne des Übereinkommens zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Unser Selbstverständnis:
Jedem zur Freud – Niemand zum Leid

Die schwäbisch-alemannische Fasnet ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Kulturlandschaft. Die Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte legt Wert darauf, alle Gesellschafts- und Altersschichten einzubinden und niemanden auszuschließen.

Die Bewahrung, Förderung und behutsame Weiterentwicklung der überlieferten Fastnachtsbräuche der oberschwäbischen Narrenstädte und –dörfer sowie die „närrische“ Freundschaft unter den Mitgliedern stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten der VFON. Sie vertritt die Interessen der schwäbisch-alemannischen Fastnacht und des Verbands gegenüber Dritten.

 Die VFON versteht sich als Dienstleister und Sprachrohr seiner Mitgliedszünfte gegenüber der Öffentlichkeit. Die VFON ist in regionale Landschaften gegliedert.

VFON Landschaft Donau-Alb

Wir "6" aus dem Eck´ ...

... auf den sanften Hügeln der Schwäbischen Alb und am ruhigen Flussbett der Donau liegen, Ehestetten, Gammertingen, Lauterach, Mengen, Unlingen und Daugendorf. Zusammen bilden wir in der VFON die Landschaft "Donau - Alb"

Oberschwaben, Unterland, Schöne Alb
und Donaustrand:

D´r Narr hot überall sei Freid´... en d´r fünfta Johreszeit!

Oi Landschaft der Vereinigung es ischt dia Donau -Alb, 
von dr Donau bis auf d' Schwäbisch Alb es überall laut schallt.
Die Fasnet ischt des Schönste für ans alle Narra, 
egal ob mit ond ohne Sparra. 
Aus Daugadorf kommat dia Block -Strecker, 
Vo der Alb aus Ehestetten d' Hecka -Schmecker. 
Bussakendle Bussaweible -hoi hoi hoi, 
In Onlenga goht auf d' Fasnet groß ond kloi. 
Den Lauteracher muaß ma d' Fasnet au it erklära, 
do geits Schnegga ond Wolfsdal Bära. 
In Gammertengen herrscht an dr Fasnat au blas oin Satz, 
Horig Horig Horig ischt dia Katz. 
Au in Menga ischt dia Fasnet schee, 
do sprengt omanand dr Ditzelede. 
An dr Fasnat woiss onser Landschaft bscheid,
mir feirat zsamma: "Allen zur Freud, und niemand zum Leid".

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